Auf dem Waldmarkt Adventsgärtlein und Sterne gestalten

Erstmalig ist der Stand des Naturkindergartens Greifswald e.V. im Warmen! Wir sind im Erdgeschoss des Forstamts zu finden.

Am Sonnabend, den 16. Dezember 2017, findet von 10 bis 16 Uhr der alljährliche Waldmarkt auf dem Forstamtsgelände statt.
Der Naturkindergarten Greifswald e.V. wird auch in diesem Jahr ein Kreativangebot für Kinder machen.
Wir laden alle kleinen und großen Bastler dazu ein, sich ein Adventsgärtlein aus Holz und Naturmaterialien zu gestalten, sowie Origamisterrne und Sterne aus Wachsplatten herzustellen. Wir freuen uns, dass unser Stand in diesem Jahr im Erdgeschoss des Forstamtes sein wird – in einem beheizten Raum.
Wir vom Förderverein des Naturkindergartens freuen uns auf einen schönen Waldmarkt und auf das gemeinsame Adventsbasteln.

Laternenlicht zum Martinsfest

Wunderschöne Laternen aus Weidenruten und Glas leuchten am Martinsfest im Kindergarten und auf dem Laternenzug im Elisenhain.
Die Kinder hatten schon Tage zuvor gesägt, gewerkelt und die Hölzer zusammengebunden. So hatte zum Martinsfest jedes Kind die eigene Laterne fertig und gemeinsam mit den Familien wurde das Martinsfest des Kindergartens gefeiert. Besonders spannend für die Kinder war, dass der Heilige Martin sogar persönlich erschien. Als die Kinder seine Geschichte inmitten des Elisenhains hörten, waren sie mucksmäuschenstill.

Nach dem Laternenzug erwartete alle eine köstliche Suppe mit warmem Kinderpunsch und süßem Gebäck im Kindergarten. Die Wärme der Lagerfeuer und die satten Töne des Saxophons von Christina Lechtape gaben dem Abend einen eigenen Klang. Es war ein herrliches Fest!

Besuch der Elementenfeen bei den Feuersteinchen

(Fortlaufendes naturspielpädagogisches Projekt von Januar 2016 bis August 2016)

 

ElementenfeenDieses Kindergartenjahr stand unter dem Motto „die vier Elemente“. Zu diesem Jahresthema bekamen wir nacheinander Besuch von AQUARIA, VINTUSA, GAYA und IGNIS; den vier Elementenfeen.

 

 

 

 

Aquaria war die erste der vier Schwestern, die zu den Feuersteinchen kam, und sie konnte uns viel zum Thema Wasser erzählen. Sie war im Winter unser EisGast und hat uns ihre ganze Wasserkunst gezeigt: sie hat uns Wasser in Form von Regen, Schnee, Eis und Nebel geschenkt – und wir hatten mit allen Aggregatzuständen viel Spaß beim Spielen, erforschen und spüren! Aquaria war lange bei uns – sie hatte uns auch viel zu erzählen, doch eines Tages wurde es Zeit für sie zu gehen, um ihrer Schwester der Luftfee Vintusa Platz zu machen. Zum Abschied hat sie uns noch Fischeaufkleber für unsere Essensbehälter geschenkt – damit wir sie nie vergessen! Wir haben noch ein Bild für unsere Elementengalerie gemalt- das Wasserbild mit einer besonderen Spachteltechnik; erst wenn alle Wasserbilder gemalt und aufgehängt sind kann Vintusa kommen – dieses Versprechen hat Aquaria uns noch abgenommen…

 

Und wirklich: VLuftintusa ist dann gekommen: Sie hat natürlich sofort behauptet, dass sie die wichtigste der Elementengeschwister ist; das hat übrigens Aquaria auch immer wieder betont – das dies nicht so ist, und die Elemente nur zusammen „DIE WICHTIGSTEN“ sind, konnten wir bald feststellen und zum Glück auch die Geschwister davon überzeugen. Vintusa hat mit uns viel über die Luft gesprochen, und ganz spannende Luftexperimente gemacht – da konnte zum Beispiel Rabea plötzlich auch ohne Flügel fliegen, oder mit Hilfe eines Luftbetriebenen Bootes über den Bodden fahren – das war sehr lustig! Vintusa hat uns den Frühling mit all seinen Düften und wärmer werdenden Winden gebracht; auch über Hummeln und Schmetterlinge durften wir was lernen. Wir haben mit ihr gebastelt, gesungen, tief Luft geholt, und sogar in einem „Luftzelt“ Geschichten gehört und gefrühstückt. Aber auch Vintusa kam eines Tages mit der Bitte das Luftbild für die Elementengalerie zu pusten (die Bilder sind in einer besonderen Blubberblasen-Pustetechnik entstanden), damit auch sie wieder gehen kann – denn sie musste dringend in den Süden, um die richtig warmen Winde zu uns zu bringen. Zum Abschied hat sie uns eine Windhose geschenkt, damit wir immer wissen wann, wieviel und woher sie den Wind pustet.

Als das letzte Luftbild gepustet war, kam die Fee des Elementes Erde: Gaya!

Sie war sehr polterig, und war Felsenfest davon überzeugt, dass sie die aller-allerwichtigste ist! Gaya hat uns ein besonders tolles Lied beigebracht – ein Lied das schon die Indianer gesungen haben, um der Erde für ihre Gaben zu danken. Wir haben Erdproben entnommen und untersucht; wie sieht Waldboden aus, was unterscheidet ihn vom Bodden oder vom Boden unseres Sanddornplatzes am Strand und wer lebt in und von der Erde.

Die Kinder, die diesen Sommer den Kindergarten verlassen, bekamen von Gaya eine besondere Aufgabe: Sie sollten einen Barfußweg im Kindergarten anlegen – symbolisch dafür, dass sie sich bald auf den Weg in einen neuen Lebensabschnitt machen, und als Erinnerung für alle deren Weg im Kindergarten noch nicht endet. Der Barfußweg war viel Arbeit, aber zusammen haben alle sieben etwas ganz besonderes geschaffen! Gaya war sehr beeindruckt!

Barfusspfad_1  Barfusspfad_2  Barfusspfad_3

Der Weg war nicht das Einzige was während Gayas Besuch im Kindergarten entstanden ist; Eltern und Kinder haben zusammengeholfen und einen tollen Lehmofen gebaut, in dem wir jetzt Brötchen und Pizza backen , und uns im Winter wärmen können!

 

Lehmofen

Gaya hat uns gelehrt wie die Erde entstanden ist, und wie heiß es in ihrem inneren, dem Erdkern, ist. Wir haben einen „Vulkanausbruch“ erlebt, der jede Menge Steine „ausgespuckt“ hat, die wir jetzt bestimmen und zuordnen können: Kieselstein, Zauberstein…

Gaya hat uns das Geheimnis der Erdfarben-Herstellung verraten; mit diesen Farben haben wir das Erdbild für unsere Elementengalerie gemalt, und Gaya hat jedem zum Abschied noch einen ganz besonderen Feuerstein geschenkt (mit stärkenden Zauberkräften).

Erdkern Erdfarbe

Dann kam Ignis – das Feuer, und mit ihr der warme, heiße Sommer – sie hat uns das Feuer des Himmels geschenkt! Und wir kennen jetzt das Zauberlied um die Sonne herbei zu singen. Ignis hat unseren Lehmofen getrocknet, damit wir rechtzeitig zu unserer Waldübernachtung die ersten Brötchen darin backen konnten! Sie hatte leider wenig Zeit, sie musste dafür sorgen, dass die Sommerhitze übers Land kam, damit alle schöne Sommerferien haben können. Von Ignis haben wir auch gelernt wo die Sonne aufgeht (Osten), wo sie ihren Lauf nimmt und am höchsten steht (Süden), und wo sie untergeht (Westen), und das sie im Norden nicht so oft zu sehen ist! Sie hat mit uns das Elementenspiel gespielt, bei dem endlich ganz deutlich wurde, wie wichtig das Zusammenspiel aller vier Elemente ist! Das vierte und letzte Elementenbild für unsere Galerie haben wir mit Holzkohle und feurig-leuchtender Zuckerkreide gemalt! Zum Abschied hat Ignis uns einen „Sonnenkuchen“ gebacken!

Am Ende kamen alle vier nochmal und haben sich von uns verabschiedet, und den Schulkindern ihre ganze Elementenkraft für ihren neuen Weg mitgegeben. Die Zeit mit Aquaria, Vintusa, Gaya und Ignis war sehr spannend, voller Spaß und lustigen, tollen Momenten. Wir haben viel von ihnen gelernt, viel mit ihnen gelernt, und sie haben auch von uns gelernt. TOLL, dass sie uns besucht haben!

Was wohl als nächstes bei uns passiert? Eins ist klar: bei uns Feuersteinchen wird es nie langweilig!

Rabea geht auf die Reise!

Unsere Rabea Kalendria ist mit den Kranichen in den Süden gezogen. Das ganze Jahr über begleitet uns Rabea jetzt schon; wir helfen ihr, dass die Zeit nicht stehen bleibt, und reißen jeden Tag zuverlässig ein Kalenderblatt vom „Kalender der Zeit“ ab.

Papierkraniche

Dafür hat sie uns allerhand von den Besonderheiten erzählt, die die einzelnen Tage und Monate mit sich bringen. Zum Beispiel wissen wir jetzt, in welcher Zeit sich die Vögel verlieben (17. Januar bis 14. Februar),  kennen uns bestens mit Kräutern aus, weil sie uns mit Herbaria der Kräuterhexe bekannt gemacht hat, sie hat mit uns ein Ferien-Schätze-Museum eingerichtet und viel gesungen und gelacht. Aber im Herbst bekam sie plötzlich Reiselust – die rufenden Kraniche haben in ihr die Sehnsucht geweckt, und unsere Ferienschätze. Rabea war noch nie in den Ferien, und mit jedem Schatz ist ihr Wunsch nach diesem Erlebnis gewachsen. Die Kraniche haben ihr dann versprochen, sie mit in ihr Winterquartier nach Südspanien zu nehmen.

Der Abschied kam, und wir waren alle ganz schön traurig, so sehr wir uns auch für Rabea gefreut haben. Rabea ist aber nicht einfach so weg geflogen – sie hat uns einen Schatz da gelassen; viele Blumenzwiebeln, die im Frühjahr wenn sie wieder kommt erblühen werden; dazu hat sie uns ein Lied beigebracht:

„Rabea geht auf die Reise, ganz heimlich und ganz leise, Rabea geht auf die Reise und fliegt mit dem Kranich fort. Im Frühjahr wenn der Schatz erblüht, dann werden wir uns wiedersehn, im Frühjahr wenn der Schatz erblüht, dann ist sie wieder da.“

 

… und darauf freuen wir uns jetzt scPlakathon alle sehr! Sie hat uns auch noch einen „Rabea-Reise-Briefkasten“ geschenkt. Jeden Morgen seit ihrem Abflug haben wir in den Briefkasten geschaut, und wurden immer wieder überrascht; Rabea hat uns mit vielen Fotopostkarten an ihrer Reise teilhaben lassen; ihrem ersten Nachtflug, einem Nebelflug, der Begegnung mit einem Reh, den tanzenden Kranichen, der Flug über die Pyrenäen und schließlich die Ankunft in Südspanien bei den Korkeichen.

Rabea

Rabea liegt jetzt glücklich in ihrem Liegestuhl – den wir ihr mitgegeben haben – am Strand in Südspanien und verbringt dort den Winter. Und wir freuen uns auf die Zeit in der der Schatz erblüht, und wir uns alle wiedersehen. Das tolle an Rabeas Reise ist, dass wir jetzt ganz viel über den Glücksvogel Kranich wissen: Geschichten, Legenden, alles über ihre Lebensweise, wie groß und schwer sie sind, dass es bei den Kranichen Hennen und Hähne gibt, wozu die rote Kopfplatte da ist, dass sie trompeten und nicht singen, wie sie fliegen und schlafen, und was uns sehr beeindruckt
hat, war ihre Flügelspannweite! Kraniche sind toll!!!

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Und weil wir sie und die Rabea so super finden, haben wir dieses Jahr einen Kranich-Lichter-Vogelzug gemacht, mit Kranichgeschichten, einem Vogel-V-Lichterzug und einem Kranichtanz. Das Glück haben wir uns auch gegenseitig  geschenkt; denn wir sind uns sicher, dass der Kranichkönig, seine Frau Fabulus (die Geschichtenerzählerin mit den goldenen Federn – davon hat sie uns auch eine in den Briefkasten gelegt) und Rabea dafür sorgen, dass das Glück zu uns kommt! Bis bald Rabea – im Frühjahr wenn der Schatz erblüht, dann werden wir uns wiedersehen…
…und wir halten uns an unser Versprechen, auch weiterhin jeden Tag dafür zu sorgen, dass die Zeit nicht stehen bleibt!

… und wer froh ist, ist ein Kräuterkönig!

Im Garten der Feuersteinchen ist seit Frühjahr allerhand los; es wird umgegraben, gezupft, gerupft, neue gute Komposterde untergehoben und allerhand ausgesät und eingepflanzt (Sonnenblumen, Kartoffeln, Erdbeeren, Kürbisse, ein „blühender Zaun“…), und als besonderes Highlight ist eine Kräuterschnecke entstanden.

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Die Kinder suchten sich jeweils ein Kraut heraus, für das sie gerne die Patenschaft übernehmen wollten – so kommt es, das auf unserer Kräuterschnecke jetzt Basilikum, Oregano, Orangenminze, Zitronenthymian, Dill, Walderdbeeren, Lavendel, Zitronenverbene, Petersilie, Brunnenkresse, Colakraut, Salbei, Waldmeister, Schnittlauch, Rosmarin und römische Kamille wächst. Die Kräuter wurden von den Kindern besorgt und nach und nach eingepflanzt; Als alle Kräuter an Ort und Stelle waren, bekamen wir Besuch – die Kräuterhexe Frau Herbaria kam zu uns – und sie ist immer noch da! Herbaria zaubert in die Kräuter die entsprechende Zauberkraft, und gleichzeitig in das zuständige Kind die Fähigkeit sich um sein Kraut zu kümmern. Jeden Morgen im Morgenkreis erscheint die Hexe und erwählt ein Kind zum heutigen „Kräuterkönig“ – sie erzählt Geschichten über das Kraut, berichtet über die besondere Heilwirkung, für was man es verwenden kann, was das Kraut liebt oder gar nicht mag und hat uns einen Zauberspruch beigebracht :

„Ich atme ein, ich atme aus,

die Luft geht rein, die Luft geht raus –

riechst du den guten Kräuterduft,

er fliegt zu dir durch die Luft!“

Für jedes Kind hat sie eine Patenschaftsurkunde, die von dem täglichen Kräuterkönig unterschrieben wird, und auf der festgehalten wird, was das Kind für sein Kraut tun möchte (gießen, Schnecken absammeln, etwas vorsingen…).

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Im Bauwagen entsteht eine Wandzeitung auf der alles Wissenswerte der Kräuter aufgemalt und geschrieben wird; die Familie; die Größe (aktuell von Kind und Kraut – wer wächst wohl schneller?); ist es ein Berührungs- oder Nasendufter oder entfaltet sich der Geschmack erst im Mund; welche Heilkraft hat das Kraut und welche Geschichte steckt dahinter!

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Passend zu den Kräutern sind auch schon tolle Dinge entstanden: Lavendelseife wurde geknetet und gerollt, Salbeiessig und –Öl ist entstanden, Rosmarinkartoffeln mit Kräuterquark genossen, Zitronenverbenensirup produziert, Waldmeister-Schlafduftsäckchen hergestellt, Zahnpulver gemixt ; und das ist sicher noch lange nicht das Ende der Kräuterzauberei…

Und nicht vergessen: „Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein Kräuterkönig“… so kommt es, dass bei den Feuersteinchen im Moment 16 frohe Kräuterkönige rumhüpfen, und jeder der vorbei kommt darf sich von uns und unseren Kräutern verzaubern lassen…

Hoheitlicher Besuch bei den Feuersteinchen!

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Seit Mitte September haben die Kinder vom Naturkindergarten „15 Feuersteinchen “ Besuch von seiner Majestät Malus dem Apfelkönig! Er ist zu den Feuersteinchen gekommen, weil er seine Untertanen sucht und dabei Hilfe braucht. Alle Apfeluntertanen seines Baumes sind weg – wo sind sie nur geblieben? Die Kinder aus dem Naturkindergarten haben sich natürlich sofort bereit erklärt, König Malus zu helfen. Jeden Morgen, im Morgenkreis, wurde der König von den Kindern geweckt und aus seiner „Apfelkiste“ geholt! Zunächst wollte er die Kinder kennen lernen, um zu erfahren, wie er sich ihr Können und ihre Stärken auf der Suche nach seinen Untertanen zu nutze machen könnte, dabei hat er viel über die Feuersteinchen gelernt – im Gegenzug wollte er ihnen alles über die königliche Frucht Apfel beibringen.

Die Erzieherinnen Birgit Monsees und Rosa Halbig haben so den Kindern in ganzheitlicher, naturspielpädagogischer Weise die botanischen und gesundheitlichen Besonderheiten der Herbstfrucht Apfel nahe gebracht. So lernen die Kinder die verschiedenen Stadien des Apfels während der vier Jahreszeiten kennen, seine wichtigen Inhaltsstoffe, die Vielfalt der Apfelsorten, seine Verwendungszwecke und seine Wichtigkeit für die Tierwelt und den Naturkreislauf. Auf diese Weise sind in den letzten Wochen schöne Apfelkunstwerke entstanden, wurde mit Äpfeln leckeres gekocht, sind viele Geschichten und Märchen zum Thema erzählt und Lieder gesungen worden, die der Apfelkönig Malus den Kindern beigebracht hat. Mittlerweile sind aus den Naturkindergartenkindern richtige Apfelfachleute geworden. Mit jeder Information und jedem Rezept, jedem Lied und jeder Geschichte, die der König seinen neuen Untertanen geschenkt hat, wird Malus runzliger und schwächer und spürt den kommenden Winter unter seiner Schale; es wird Zeit für ihn zu gehen – aus diesem Grund ist jetzt „Frau Herbst“ (Naturspielpädagogin Martina Lange) in den Naturkindergarten gekommen, um den König vor Einbruch des Winters abzuholen und an den Platz seiner Bestimmung zurück zu bringen. Dies wird zu „Füßen“ der Apfelbäume der naheliegenden, zum Kindergarten gehörenden, Streuobstwiese sein. Dort ist dann im nächsten Frühjahr vielleicht der Spross eines neuen kleinen Apfelkönigbäumchens zu entdecken.

Ach ja, und was ist aus all den Untertanen geworden, die ihre Majestät Malus der Apfelkönig so verzweifelt gesucht hat? Die wurden bestimmt alle von fleißigen Händen aufgesammelt, und zu Apfelsaft, Apfelmus, Apfelkuchen usw. verwertet, und den Einen oder Anderen haben sich sicher Igel, Maus und Vogel schmecken lassen.